Kleine Smarts sind alle elektrifiziert

Ein wesentlicher Grund, Elektroautos zu benutzen ist, dass unsere Städte weniger mit Abgasen belastet werden. Die knubbligem Autos von Smart haben immer schon weniger Sprit, vor allem aber auch weniger Platz verbraucht. Jetzt gibt es alle Modelle auch mit Elektroantrieb. Sowohl der Forfour als auch der Fortwo haben seit 2017 optional ein Elektromodell im Angebot. Die Reichweite liegt bei 145 Kilometern, was zwar geringer ist als bei größeren Wettbewerbern. Aber der Smart ist eben auch ein Stadtauto und wird selten für weitere Ausfahrten genutzt. Die neuen Modell schaffen auch 160 Kilometer, und der 60-kW-Motor sorgt dafür, dass man auch schnell genug unterwegs ist. Die Batterien machen den Viersitzer-Smart schwer, er wiegt über eine Tonne. Das wirkt sich auch auf die Beschleunigung aus, von 0 auf 60 braucht er 4,9 Sekunden.

Schnell laden in 45 Minuten

An der Steckdose zu Hause lädt der Smart in sechs Stunden die Batterie zu 80 Prozent voll. Wer sich die Wallbox dazu kauft, kann es in 3,5 Stunden schaffen. Wer drei Phasen zu Hause hat, kann mit einem Schnelllader in 45 Minuten die Batterie fast vollladen.

Smart hatte sich auch von dem Mietprinzip für Batterien verabschiedet, die Batterie ist nun im Kaufpreis von fast 21.000 Euro für den Fortwo ed eingeschlossen.

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